Sendung Panoroma auf Okto TV

Im Mai wurde eine Sendung unter der Name “Panoroma” für Okto TV ausgestrahlt, die sich mit migrantischen Gemeinschaften in Europa befasst. Sie beinhaltet auch Material, das im Zuge des Romanistan-Projektes produziert wurde. Es handelt sich um die erste Folge einer mehrteiligen Reihe.

Dusan Balcojkic berichtet in einem Interview über seinen Beruf in dem er Therapien verwendet, die auf positiven Energien basieren. Im Anschluss berichten Patienten über ihre Erfahrungen und Erfolge.

Im Anschluss spielt Ivan Petricevic ein kurzes Gitarrenstück.

Der Philosoph und Publizist Ljubomir Bratic erklärt die Hintergründe des EU-Kulturprojekts “Romanistan. Crossing Spaces in Europe”, an dem sich auch das Roma Kulturzentrum Wien beteiligt. Nachfolgend wird ein Kurzfilm mit Radisa Barbul gezeigt, der Vorurteile über Roma thematisiert.

Aleksander Jovanovic erzählt im Interview von seiner ehrenamtlichen Arbeit, in der er sich für die Verbesserung der Schulleistungen von Romakindern in Wien einsetzt.

Zum Abschluss stellt Zoran Dimic zwei seiner Ziehharmonika-Schüler Rene Nikolic und Ranko Stojmenovic vor. Sie spielen “Povodjansko Kolo” von Tomica Miljic, “Vlasko Kolo” von Mirko Kodic und das Patala Kolo. Zoran Dimic nimmt zur Zeit ein Album “30 Jahre mit meinen Talenten” auf, das Musikstücke seiner besten Schüler beinhaltet. 

Hier geht es zur Sendung.


Interview with Israel Ramirez

Interview with Israel Ramirez Sanchez (in Barcelona)

Israel Ramirez is the president of Ternikalo 21, which is a youth Romani organization from Barcelona, Spain.
According to Ramirez the main goals of the organization are to mobilise the Romani youth population in Spain and to integrate them into society. (mehr …)



Fotoaktion und Pressekonferenz “Ich bin gegen das Wort Zigeuner”

Romanistan in Besuch: Photoaktion und Pressekonferenz "Ich bin gegen das Wort Zigeuner"

Foto Photoaktion in Cafe Korb: Ich bin gegen das Wort Zigeuner!

Viele Prominenten haben sich im Cafe Korb versammelt und dort fotografiert mit dem Slogan in den Händen: “Ich bin gegen das Wort Zigeuner”, und damit die ganze Kampagne unterschützt.